ÜBER UNS

Kompetenz

Unsere Gesundheitsgruppe hat sich auf drei Fachgebiete spezialisiert: Psychosomatik, Innere Medizin und Orthopädie.
Mit unseren Kliniken und medizinischen Versorgungszentren (MVZ) decken wir nahezu das gesamte Spektrum der Psychosomatik in spezialisierten Behandlungsprogrammen, sogenannten Settings, ab. Als einziger Anbieter in Bayern bieten wir solche Settings ambulant, teil- und vollstationär für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche an, die z. B. an Depressionen, Burnout, Essstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen oder Traumafolgestörungen erkrankt sind. Unsere zwei staatlich anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychologische Psychotherapeuten bieten neben der staatlichen Ausbildung Bayerns umfassendstes Weiter- und Fortbildungsprogramm in allen Vertiefungsrichtungen der Psychotherapie. Über die Akademie garantieren wir eine Behandlung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in unseren klinischen Settings.
Die Klinik im Alpenpark am Tegernsee steht seit über 50 Jahren für Expertise in Sachen Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation auf höchstem Niveau. Die Klinik bietet Anschlussheilbehandlung für orthopädische, kardiologische und gastroenterologische Patienten sowie akutpsychosomatische Behandlung. Sowohl erstklassige Mediziner und Therapeuten als auch modernste technische Ausstattung erwarten hier die Patienten. Darüber hinaus bietet die Klinik Service, Innengestaltung und Kulinarik im Stil und mit der Atmosphäre eines gehobenen Hotels – und das in einzigartiger Lage am Tegernsee.
Unsere Expertenteams in den ambulanten Orthopädiezentren im Landkreis Miesbach in Oberbayern haben es sich als Ziel gesetzt, durch eine optimale ambulante Versorgung Krankenhausaufenthalte möglichst zu vermeiden. Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparats finden dort ein breites Spektrum an konservativen sowie komplementären Therapieverfahren, wie z. B. Akupunktur, Magnetfeldtherapie und Osteoporose-Behandlung. Besondere Schwerpunkte sind zudem die Säuglings- und Kinderorthopädie sowie die Versorgung von Sport- und Unfallverletzungen. 

Qualität

Qualitätsberichte und ISO-Zertifizierungen zur Bewertung innerbetrieblicher Strukturen und Prozesse gehören für uns selbstverständlich zu einer nachhaltigen Qualitätssicherung. Das höchste Gewicht aber hat bei uns der Dialog mit unseren Patienten. Ihre Zufriedenheit ist der wichtigste Maßstab für die Messung unserer Qualität.
Deshalb setzen wir auf spezielle Befragungen unserer Patienten. So machen wird den Therapieerfolg messbar und erfahren dabei, wo wir uns in Sachen Service, Ambiente und Gastronomie noch weiter verbessern können. Denn auch die Rahmenbedingungen leisten unserer Ansicht nach einen wichtigen Beitrag zur Genesung.
Als familiengeführtes Unternehmen stehen wir mit unserem Namen für eine gleichbleibend hohe Qualität – in jeder unserer Einrichtungen und über die gesamte Ideamed Gruppe hinweg. 

Neue Wege gehen

Wir kommen aus der Region Tegernsee und haben uns von dort aus zu einer Gesundheitsgruppe mit zehn Einrichtungen in Bayern entwickelt. Hier sind wir seit drei Generationen als familiengeführter Betrieb verwurzelt und fühlen uns unserem Standort verpflichtet. Es ist uns deshalb eine Herzensangelegenheit, einen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung in Bayern auf höchstem Niveau zu leisten – heute und in Zukunft. Dafür setzen wir auf den engen Austausch unserer Einrichtungen und Mitarbeiter untereinander. Gemeinsam entwickeln wir innovative Ideen und haben auch den Mut, vollkommen neue Wege zu gehen, wenn wir an eine Idee glauben. Das ist der Kern des Erfolgs der Ideamed.

Entstehung

Von der Einzelklinik zur Unternehmensgruppe – Die Erfolgsgeschichte der Ideamed

1962 gründet Anna Klitzsch mit dem Alpensanatorium Wiessee, der heutigen Klinik im Alpenpark, eine Privatklinik für Kurgäste am Tegernsee und setzte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte. Heute ist die Klinik im Alpenpark Ursprung und Firmensitz der Ideamed, einer Unternehmensgruppe mit insgesamt elf Einrichtungen und rund 400 Mitarbeitern in München und Umgebung, die seit 2007 in dritter Familiengeneration von Ludwig Klitzsch geführt wird.

Der Name unserer Unternehmensgruppe setzt sich zusammen aus:

idea : lateinisch für das Urbild, die Idee
med : Abkürzung für Medizin

Mit unserem Namen wollen wir ausdrücken, dass wir an den Wert guter Ideen glauben. Wir haben den Mut, dafür immer wieder neue Wege zu gehen. Das Ziel dabei: unser Behandlungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln, um die medizinisch-therapeutische Versorgung in der Region Bayern weiter voranzubringen. Inspiration, Anregungen und Ideen schöpfen wir aus dem engen Austausch unserer Mitarbeiter untereinander und aus dem stetigen Dialog mit unseren Patienten. Diese Philosophie hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind, und soll auch die Zukunft unserer Unternehmensgruppe prägen.

HISTORIE

1962Gründung des Alpensanatoriums Wiessee am Tegernsee durch Anna Klitzsch
1977Umbenennung des Alpensanatoriums in Klinik im Alpenpark
1982Erwerb der Klinik Dr. Schlemmer in Bad Wiessee
2009Gründung des MVZ Sendlinger Tor in München
2010Umzug der Klinik Dr. Schlemmer nach Bad Tölz
2011Erwerb der CIP und BAP Akademien (Ausbildungsinstitute für Psychologen und Psychotherapeuten) in München
2011Erwerb des MVZ Neuhausen in München
2012Erwerb des MVZ CIPM in München
2014Gründung der CIP Tagesklinik in München-Schwabing
2014Erwerb des MVZ Dres. Kratzer, Mayring & Kollegen in Rottach-Egern
2015Umbenennung der Klinik Dr. Schlemmer in CIP Klinik Dr. Schlemmer
2016Gründung des Orthopädiezentrums Miesbach in Kooperation mit dem Krankenhaus Agatharied
2017Umbenennung aller interdisziplinären MVZ in CoMedicum Sendlinger Tor, CoMedicum Rotkreuzplatz, CoMedicum Landshuter Allee
2017Umbenennung des MVZ Dres. Kratzer, Mayring & Kollegen in Orthopädiezentrum Rottach-Egern
2017Eröffnung des CoMedicum Lindwurmhof, München
2017Neustrukturierung der Gruppe und Einführung des neuen Dachnamens Ideamed

Nachgefragt...

...bei Ludwig Klitzsch, Geschäftsführer von Ideamed

Sie führen die Gesundheitsgruppe, die aus der 1962 gegründeten Klinik im Alpenpark entstanden ist und heute zehn Einrichtungen umfasst, seit 2007 in dritter Generation. Als Sie die Geschäftsführung übernommen haben, war die Gruppe bei Weitem nicht so gut aufgestellt wie heute. Was hat Sie dazu bewogen, das Unternehmen dennoch selbst weiterzuführen?

Ich bin quasi mit und in der Klinik im Alpenpark groß geworden. Es war mir eine Herzensangelegenheit, die Leitung selbst zu übernehmen und das Unternehmen wieder zum ursprünglichen Erfolg und darüber hinaus zu führen. Wir fühlen uns als Familie stark in der Region verwurzelt und haben es uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, den Menschen in Bayern eine gesundheitliche Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten – heute und in Zukunft. Unser Ziel war es dabei immer, den Patienten etwas Besonderes zu bieten: eine besonders gute Versorgung, aber auch ein besonders schönes Umfeld, in dem sie sich noch besser erholen können. Ich bin stolz darauf, wie uns das in den letzten Jahren gelungen ist und dass wir heute mit unseren zehn Einrichtungen einen maßgeblichen Beitrag zu einer modernen Gesundheitsversorgung in der Region leisten.

Alle Ihre Einrichtungen zeichnen sich durch ein ästhetisches Design aus, in vielen Häusern spielt Kunst eine große Rolle. Das ist bei Gesundheitseinrichtungen eher die Ausnahme. Was steckt hinter diesem Konzept?

Wir glauben daran, dass eine Wohlfühlatmosphäre und ein schön gestaltetes Umfeld einen positiven Einfluss auf die Genesung von Menschen haben. Das setzen wir seit Jahren konsequent in unseren Häusern um. Inzwischen ist es nicht mehr nur unsere Intuition, die uns darin bestätigt: Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine ästhetisch gestaltete Umgebung den Heilungsprozess fördert. Es gibt weniger Komplikationen, der Bedarf an Schmerzmitteln sinkt, und die Aufenthaltsdauer in der Klinik verkürzt sich. In unserer Familie gab es außerdem schon immer einen starken Bezug zur Kunst. Wir haben uns deshalb auch früh damit beschäftigt, welchen Einfluss Kunst auf die menschliche Seele und damit die Gesundheit hat. Das hat uns darin bestärkt, neben Design auch gezielt auf Kunst als „heilendes Element“ in unseren Häusern zu setzen.

Vor Ihrem Eintritt ins Familienunternehmen haben Sie für eine große Klinikkette gearbeitet. Was machen Sie als Geschäftsführer eines familiengeführten Unternehmens anders?

Es war mir wichtig, auch außerhalb des Familienbetriebs Arbeitserfahrung in unserer Branche zu sammeln, und ich habe in dieser Zeit viel gelernt. Einen großen Vorteil im Führen eines Familienbetriebs sehe ich heute darin, dass nicht jede Entscheidung wirtschaftlich getrieben sein muss. Wachstum ist nicht unser primäres Ziel, wir können langfristiger denken und investieren. Das gibt uns den Freiraum, unsere Vision von einer modernen Gesundheitsversorgung konsequent zu verfolgen und etwas Besonderes zu schaffen. Ich verstehe unter Führung auch nicht die Rolle eines Einzelkämpfers. Den Erfolg von Ideamed machen für mich in erster Linie unsere Mitarbeiter aus. Aus ihren Ideen ist immer wieder etwas Besonderes entstanden, und gemeinsam als Team schaffen wir es, immer wieder neue Wege in der Gesundheitsversorgung zu gehen.

Welche Vision haben Sie für Ideamed? Wo sehen Sie die Unternehmensgruppe in 20 Jahren?

Die Ideamed soll in 20 Jahren – so wie heute – einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Einerseits als innovativer Gesundheitsdienstleister und Ausbildungsanbieter. Andererseits als geschätzter Arbeitgeber, der die Entwicklung seiner Mitarbeiter fördert und ihnen berufliche Erfüllung bietet. Wir können dann hoffentlich mit Stolz die Übergabe eines gesunden Unternehmens an die vierte Generation einleiten, dessen Leitung mir vor zehn Jahren übertragen wurde.